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Der Fluch des Drachen (von und mit Corvus Corax)

Written by on 13 Juli 2017

Corvus Corax und Markus Heitz präsentieren ihr neustes, gemeinsames Werk: Der Fluch des Drachen Corvus Corax, die Könige der Spielleute genannt, sind bekannt für ihren Erfindergeist und ihren Aufbruch von Grenzen. Mit ihrem neuen Projekt, „Fantastical“ genannt, beweisen sie dies erneut: „Der Fluch des Drachen“ vereint die Opulenz eines energetischen Musicals mit der Wucht und […]

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Bands & Breakfast (Ein neuer Partner aus der Schweiz)

Written by on 30 Juni 2017

Anders, als in „normalen“ Hotels, zielt unser Projekt auf ein Familiäres, Freundschaftliches Miteinander, während eures Aufenthaltes in der Schweiz. Das allgemeine Interesse, unser Angebot wahrnehmen zu können, steigt fast täglich. Die Anfragen dementsprechend auch. Wie ihr alle wisst, ist unser, mit Herzblut betriebenes Projekt, in einem Mehrfamilienhaus, was die Schlafplätze stark einschrenkt. Dies jedoch soll […]

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Neues von unserem Festival

Written by on 19 Juni 2017

Liebe Freunde von Radio Redstone, Die Band Lichtscheu musste aus gesundheitlichen Gründen leider ALLE Termine für 2017 absagen. Das heisst, daß sie auch nicht auf unserem Festival im Oktober spielen können. Doch wir haben sensationellen Ersatz gefunden. Freut euch gemeinsam mit uns an diesem Abend auf „The Pinpricks“ Weitere Infos unter www.redstoneandfriends.de

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Server-Wartungsarbeiten | 03.06.2017 | 01:00 Uhr – 10:00 Uhr

Written by on 2 Juni 2017

Hallo alle miteinander. Aufgrund der Radioserverausfalls führe ich in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Hardwaretest des Servers durch. Das ganze startet um ~01:00 Uhr und ist spätestens um 10:00 Uhr vorbei. Während dieser Zeit kann es vorkommen, dass der Radiobetrieb unterbrochen wird.   Vielen Dank vorab für euer Verständnis.

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Album der Woche

Scheuber – Changes

Und wieder läutet es in seiner Seele Sturm.

Kaum ein Jahr nach seiner ersten Solo-Odyssee „The Me I See“ bricht Dirk Scheuber ein weiteres Mal allein in die Tiefen seiner Seele auf. Er hat schlichtweg keine andere Wahl: Ein Ventil ist geöffnet worden, ein Prozess in Gang gesetzt worden, der jetzt nicht mehr aufgehalten werden kann. Wie jeder wahre Künstler, lebt Dirk Scheuber nicht dafür, um Musik zu machen. Er macht Musik, um zu leben. Zu überleben.

Nachdem sich das langjährige PROJECT PITCHFORK-Mitglied erstmals bereitwillig auf den Operationstisch seiner eigenen Kreativität gelegt hatte, erkannte er, wie wichtig diese Form der Therapie ist. Wie heilsam. Das ist jedoch nur die eine Seite. Die andere ist die eines Getriebenen. Einer fortwährend am Abgrund taumelnden Seele auf der ewigen Suche nach Katharsis. Die wird einer wie er auch mit seinem zweiten Alleingang „Changes“ nicht erlangen. Das ist okay, das erwartet Dirk Scheuber auch gar nicht. Alles, was er will, ist, die in ihm tanzenden Dämonen ein bisschen besser zu verstehen. Und ihnen bei der Gelegenheit die passende Musik auf den Leib zu schneidern.

Wir, die unbeteiligten Hörer, können darüber sehr froh sein. War „The Me I See“ ein persönlicher Einblick in sein Innerstes, eine Tour de force direkt hinein in seine dunkelsten Abgründe, in seine zerrüttete Seele, in die Kathedrale, in der seine Dämonen Hof halten, ist „Changes“ der nächste logische Schritt. Im Gegensatz zu seinem Debüt, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war, entstand das Zweitwerk in vollem Bewusstsein der Welt da draußen. Das ist für Dirk Scheuber kein Pappenstiel. Nach Zusammenbrüchen und inneren Konflikten waren es die Liebe und die Offenheit seiner Mitmenschen, die ihn wieder zurück ans Licht führten. Heute macht Dirk Scheuber nicht mehr nur für sich Musik. Er macht Musik für alle, die einen gewissen Teil seines Weges an seiner Seite gehen möchten.

Musikalisch manifestiert sich diese Wandlung in einem merklich präsenteren, direkteren Sound. Dirk Scheubers Spielwiese ist noch immer die dunkle Electro-Welt. Diesmal jedoch hat er es weniger auf ein emotionales Kartenhaus, sondern auf ein kraftstrotzendes, düster schimmerndes Epos abgesehen, das klar auf die Tanzflächen schielt. So selbstbewusst und treibend wie sich der knackige Einstieg „Rumors“ gestaltet, so eklektisch und janusköpfig präsentieren sich die übrigen Stücke. Hier ist jemand am Werk, der aus einem dunklen Ozean aufgetaucht ist, in dem er sich schon ertrinken sah. Noch immer weiß er um die Finsternis unter ihm. Sein Blick, der ist jedoch zu neuen Horizonten gerichtet.

Mal satt und voluminös, mal verträumt, immer melancholisch, immer unverkennbar Dirk Scheuber: Dieses zweite Album ist weit mehr als das beeindruckende Muskelspiel eines virtuosen Künstlers. „Changes“ zeigt, dass er die Öffnung mit „The Me I See“ nicht bereut hat. Im Gegenteil. Sie hat ihn gestärkt, hat ihn mutiger, offener gemacht. Jetzt erntet er die Früchte dieses Exorzismus. Und liefert en passent eines der ganz starken, weil ehrlich empfundenen Electro-Alben des Jahres

Quelle: https://www.scheuber-music.de/

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